Sadin Kurbegovic - Häufig unglücklich und der Grund dafür

Häufig unglücklich? Das ist der wahre Grund dafür!

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Auf diesen Beitrag hier freue ich mich wirklich von Herzen, denn wir reden darüber, warum Menschen häufig unglücklich sind und wie sich das auch wieder ändern kann.

Wenn du diesen Beitrag hier angeklickt hast, kennst du dieses Gefühl ziemlich sicher auch sehr gut.

Das hier wird kein Beitrag, in dem ich dir erzähle, dass du immer glücklich sein musst und positives Denken alles ist, was du dazu brauchst. Es ist okay, mal einen schlechten Tag zu haben. Mal unglücklich zu sein. Mal gestresst zu sein. Wir alle sind Menschen und haben Gefühle. Jedes dieses Gefühle darf sein. Nur bin ich der Meinung, dass wir die Gefühle, die wir nicht unbedingt langfristig fühlen wollen, auch wieder loslassen sollten, damit wir nicht über längere Zeit davon blockiert werden.

Starten wir also wie immer direkt ins Thema und schauen uns mal an, warum denn so viele Menschen häufig unglücklich sind.

Sadin Kurbegovic - Häufig unglücklich und der Grund dafür

Warum bist du häufig unglücklich?

Bestimmt kennst du Sätze wie diese:

“Meine Mitarbeiter sind doof.”
“Ich habe kein Geld.”
“Ich schaffe es nicht, abzunehmen und fit zu werden.”
“Mein Partner stresst mich.”
“Mein Job ist blöd.”
“Ich kann meine Hausaufgaben nicht machen, weil ich sie nicht verstehe.”
… und so weiter.

Wer erzählt uns das überhaupt?

Genau. Wir erzählen uns das selbst. Wir reden uns selbst immer wieder ein, was alles schief läuft und was nicht geht. Niemand sonst. Wir selbst tun das. 

Und genau das führt schlussendlich dazu, dass wir häufig unglücklich sind.

Ein Problem ist nichts anderes, als eine Situation, in die wir etwas Bestimmtes hineininterpretieren. Wir sehen also oft Dinge als Probleme, nur weil wir das so interpretieren – und weil wir aus einem problematischen Blickwinkel auf die Situation schauen, wird es schlussendlich auch zu einem Problem.

Ein Beispiel, damit du verstehst, was ich genau meine damit:

Ich schaue mir Ferraris an und weiss, dass ich mir so ein Auto heute nicht so einfach leisten kann. Was habe ich also für Möglichkeiten?

Einerseits kann ich da stehen, mir denken, dass ich kein Geld habe, mich umdrehen und gehen. Auf dem Heimweg könnte ich darüber nachdenken, dass ich kein Geld habe. Und wenn ich Zuhause bin sage ich meiner Frau, dass wir kein Geld haben.

Andererseits kann ich mir den Ferrari anschauen, mir bewusst machen, dass ich so einen gerne fahren würde, dass ich aber heute kein Geld DAFÜR habe. Das bedeutet aber nicht, dass ich kein Geld habe. In dem Moment mache ich mir nämlich bewusst, dass es mir und meiner Familie sehr gut geht. Dass ich Geld habe. Nur eben nicht, um mir mal so einen Ferrari zu kaufen.

Ich denke du siehst schon, welche der beiden Situationen die sinnvollere ist.

Die Perspektive macht dich unglücklich

Die Frage ist immer nur, aus welcher Perspektive du die Dinge betrachtest.

Nehmen wir eine andere Situation: Du bist heute nicht fit, denkst du dir. Du bist nicht fit im Vergleich zu den Leuten auf Instagram und Co. Stellst du dich aber vor den Spiegel und schaust dir selbst in die Augen, dann wirst du vielleicht feststellen, dass du gesund bist.

Im Vergleich zu anderen bist du vielleicht nicht fit. Vergleichst du dich mit dir selbst, sieht das Ganze anders aus. Vielleicht bist du zu dem Zeitpunkt auch wirklich nicht fit. Aber du bist gesund. Du hast viel Positives, auf das du dich beziehen kannst und das dir Energie schenkt, um dann schlussendlich da anzukommen, wo du eigentlich hin willst.

Die Perspektive ist unglaublich mächtig! Denn wenn wir die Dinge aus einer positiven Sicht ansehen, fallen uns all die Dinge auf, für die wir dankbar sein können. Und natürlich löst sich dadurch die Tatsache, dass du z.B. nicht fit bist, nicht in Luft auf. Aber du siehst, was du eigentlich schon hast und das, was dir nicht passt, kannst du ändern.

Du nimmst die Herausforderung an, weil du heute gesund bist und morgen gesund bleiben willst.

Das gibt dem Ganzen eine ganz andere Kraft. Du agierst nicht mehr aus dem Mangel, sondern aus der Fülle. Du siehst Herausforderungen und alles, was du schon hast, statt Probleme und alles was du anscheinend nicht hast oder was nicht gut läuft.

Der Grund, warum Menschen häufig unglücklich sind, ist die Perspektive!

Stellt sich nur noch die Frage, warum wir Menschen denn meistens so problembehaftet sind. Das macht doch eigentlich gar keinen Sinn, oder?

Die Opferrolle als Standard

Wenn du mal einen Blick in unsere Gesellschaft wagst, stellst du schnell fest, dass die Menschen gerne über Negatives reden. Gerne lästern. Gerne in der Opferrolle verharren, um Mitleid zu ernten.

Mitleid ist für mich übrigens eine Sache, die schwache Menschen bekommen. Ich will kein Mitleid. Ich möchte von den Menschen um mich rum bewundert werden. Und die, die mich nicht mögen, werden mich vielleicht nicht bewundern, sondern beneiden. Was für mich auch wieder eine Bestätigung ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Viele Menschen denken aber nicht so. Sie kennen nur die Opferrolle und das Lästern. Und oft können sie gar nichts dafür, denn viele von uns werden so erzogen. Es ist etwas ganz Normales, seinen Fokus auf das zu richten, was nicht gut läuft.

All das, was uns die anderen da draussen erzählen, erzählen wir uns irgendwann selbst. Wir brauchen gar nicht mehr Tante Hilde zu treffen, um zu hören, wie gestresst sie doch ist, wie schief ihre Ehe läuft und wie schlecht es ihr allgemein geht.

Wir hören diese Sätze irgendwann auch so. Von uns selbst. Weil wir es so gewohnt sind, so zu denken.

In Wahrheit hat niemand von uns Probleme. Es gibt lediglich Herausforderungen, die wir meistern können. 

DAS hier ist Persönlichkeitsentwicklung. Egal wie viele Seminare du besucht hast, wie viele Bücher du gelesen hast, wie viele Mentoren du schon hattest und wie viele Coachings du dir schon gekauft hast; wenn du in stressigen Situationen nicht sinnvoll reagieren kannst, dann fehlt dir ein unglaublich wichtiges Puzzleteil.

Das hier ist nämlich eine Grundvoraussetzung, um irgendwohin zu kommen im Leben. In eine positive Richtung. Um eben nicht häufig unglücklich zu sein, “weil ja alles gegen dich läuft”.

Es geht um die Perspektive und um deine Sicht auf alles in deinem Leben.

Zu diesem Thema habe ich eine ganze Podcastfolge aufgenommen, in der ich dir noch viel mehr dazu mit auf den Weg gebe.

Hier kannst du sie dir direkt anhören:

Hier erfährst du, warum es dich krank macht, wenn du dich mit anderen vergleichst und warum gesundes Vergleichen aber sogar gut sein kann!

Wenn du mehr von mir sehen willst, folge mir sehr gerne auf Instagram oder hör dir meinen Podcast an, um noch mehr Tricks und Motivation für deinen Alltag mitzunehmen!

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